FiSch

FiSch – Famile in Schule

Was ist FiSch?

Bei dem Angebot Familie in Schule handelt es sich um eine klassenübergreifende Kleingruppenbeschulung.

Maximal 6 Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten im Schulalltag verbringen einmal wöchentlich einen Schultag gemeinsam mit ihren Eltern. Dabei werden sie von einer FiSch-Lehrkraft und einem FiSch-Elterncoach begleitet.

An den anderen 4 Schultagen nehmen die Kinder am Regelunterricht im Klassenverband teil.

Die Teilnahmedauer beträgt ca. 12 Wochen.

Dadurch, dass die Kinder in dieser Zeit ständig Rückmeldungen erhalten, erfahren sie, wie sie durch Verhaltensänderungen Erfolge im Unterricht erreichen können.

Gleichzeitig stärken die gemeinsamen Erlebnisse die Bindung zwischen Eltern und Kind.

 

Wie kann man an FiSch teilnehmen?

Lehrkräfte oder Eltern wenden sich an das FiSch-Team. Daraufhin werden Eltern, Kind und Lehrkraft zu einem gemeinsamen Erstgespräch eingeladen.

Bei diesem Erstgespräch werden zwei bis vier positive Ziele formuliert und der erste FiSch-Tag festgelegt.

Die Ziele werden im Verlauf der Maßnahme immer wieder überprüft und bei Bedarf verändert.

 

Was geschieht am FiSch-Tag?

Einmal pro Woche findet der vierstündige FiSch-Tag statt, der unterschiedliche Phasen mit eigenen Zielsetzungen aufweist.

Es werden sowohl reguläre Unterrichtsinhalte vermittelt als auch erzieherische Ziele verfolgt.

Vorrangig geht es darum, dem Kind Wege zur Mitarbeit aufzuzeigen, die es ihm erleichtern, seine persönlichen Lernziele zu erreichen.

Den Eltern sollen Möglichkeiten angeboten werden, wie sie förderlich auf das Verhalten ihres Kindes einwirken können.

Durch die Unterstützung und Rückmeldung der Familien untereinander entstehen ein wertvolles soziales Miteinander und ein positives Lernumfeld für die Schülerinnen und Schüler.

 

Ablaufplan FiSch